philstory
dr. phil & phil & friends, das ist herrlich ehrlicher Acoustic-Pop/Rock, der sich nicht einfach in eine Mainstream-Schublade pressen lässt. Die Songs unter den selbst kreierten Genres »Cowboy Poetry«, »Soul Poetry« und »Wave Poetry« lassen genügend Raum für ebenso tanzbare wie erzählende musikalische Inszenierungen. So mischen sich in Liedern wie »Ludmilla's Song« und »Salta mecum« neben hauptsächlich englischen und deutschen Texten auch schon Mal russische oder lateinische Lyrics.

In den Liveshows treffen western Harmonien auf orientalische Rhythmen, Didgeridoo-Shouts auf rockige Grooves und mittelalterliche Melodien auf intuitive Vocallines. dr. phil & phil & friends beherrschen das klassische Songarrangement der rockigen Pop-Kultur ebenso wie das trancige Spiel improvisierter Songerlebnisse.

dr. phil & phil & friends - das heißt: Songwriter-Atmosphäre und rockige Liveband in einem und vor allem: Viel Spaß an neuen musikalischen Inszenierungen. Wenn es rockt, treibt oder einfach nur berührt, gibt es für diese Musiker keine Taboos. Denn »Spirit ist nicht etwas, das man als Musiker einfach hat. Spirit ist etwas, das in jeder Show aufs Neue geschieht. Ein Spiel zwischen Erde und Kosmos« (F.H.)
dr. phil & phil & friends ~ das sind:
florian huber | songwriting,
acoustic gitarren & gesang
philipp huber | schlagzeug
backing vocals
severin pichler | didgeridoo
shruti box
bass
wolfgang schiffl | darbuka,
percussion
und Gäste.
»dr. phil« Florian Huber

Mit knapp zwanzig Jahren Bühnenerfahrung als Sänger, Songwriter, Gitarrist und Bandleader und weit über 200 geschriebenen Songs, ist Florian Huber ein routinierter und vielseitiger Frontmann. Mit 14 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne, hat ihn die Leidenschaft Musik mit anderen gemeinsam zu erleben nicht mehr losgelassen. Ob große Festivalbühnen oder treibend warme Kneipengigs – er fühlt sich mit seiner Musik und seinen Geschichten überall zuhause.
Jede Show ist eine weitere Station einer musischen Berufung, ein Weg, den er mit Leidenschaft und Ausstrahlung geht. Dass man ihn dabei nicht nur als Entertainer mit lebendiger Bühnenpräsenz, sondern vor allem als Künstler erleben kann, zeigt eine Auswahl der bisherigen Projekte:
SPONTAN | Deutsch-Rock/Pop (1995-1998)
Dreamfly | Instrumental-Gitarrenprojekt à la Satriani
HERTZBLUT | (1998-2003) Deutsches Hardrockprojekt mit Shows von Berchtesgaden bis Hamburg, das in den Jahren 1998-2003 auf Bühnen wie dem Backstage (München), dem Metropolis (München), der Röhre (Stuttgart), dem LKA Longhorn (Stuttgart) der Markthalle (Hamburg), sowie auf diversen Festivals und Open-Air-Konzerten zu erleben war.
Animus & Sensus auf der Reise zum Seelenmeer | (2001-2003) Ein märchenhaft philosophisches Hörspiel für Erwachsene und eine Gemeinschaftsoproduktion zusammen mit Sebastian Hans
ff jam | (2004-2006) Tanzbares Session-Jam-Projekt mit Faris Al-Milli
dr. phil & phil & friends | (2007 ~ right here, right now! :-)
Florian Huber ist Magister der Philosophie und Doktor der Psychologie. So war der Weg zum Ruf des singenden »dr. phil« nicht weit. Neben der Musik widmet er seine Liebe der Schriftstellerei, sowie der Reflexion individueller und kollektiver Lebenswelten. Mehr über seine philosophische und schriftstellerische Arbeit findet ihr via www.elarena.de
Philipp »phil« Huber

Phil ist von Anfang an in den Bruder-Band-Projekten mit seinem Schlagzeug mit am Set. Mit Ausnahme der Cover-Band-Projekte haben die beiden mittlerweile an die 200 Konzerte gemeinsam im In- und Ausland gespielt.
Phils autodidaktische Hinbewegung in die percussive Rockkultur, die schon in der Kindheit nicht zu überhören war und noch in jungen Jahren professionell geschliffen wurde - Phil stand mit 12 Jahren zum ersten Mal auf der Bühne - hat ihn zu einem ganz eigenen Stil wachsen lassen. Egal in welchem Projekt, ob mit oder ohne Gipsarm ;-), Phils Spielart, mit seiner treibenden Bassdrum und seinen sich nicht unnötig in Beckengeplänkel ausdünnenden Rhythmusideen, ist - mit etwas Hörlust - unverkennbar. Er bleibt bei den Basics und erfindet sich und die Grundstrukturen der Rhythmusarbeit für die Bandprojekte immer wieder neu.
Auch wenn er sich mit dem gegenwärtigen Acousticprojekt schnell an kleinere Gigs gewöhnt hat: Seine Liebe gehört den großen Bühnen und Hallen, sowie den Open-Air-Shows, auf denen ein Schlagzeug kein Störfaktor, sondern ein "must-have" ist. Und wenn das komplette Set für einen Song dann doch zu wuchtig ist, nimmt er flugs einen Shaker, eine Ocean-Drum, eine Darbuka oder etwas ganz anderes, das rasselt, taktet oder rhythmusiert. Phil ist in vielen Rhythmuswelten zuhause und sein Backinggesang mit der genetisch-gedoppelten Stimme seines Buders, gibt so manchem Song erst die erdige Fülle und dann darf es auch Mal ein russischer Text sein, den er am Schlagzeug vor sich her treibt.
Wolfgang »Wolf« Schiffl

Wolf ist seit 2009 mit im Boot. Zusammen mit Phil hat er ein ganz eigenes Rhythmusspiel entwickelt, das in vollem Lauf im Gehör mehr Hände erwarten läßt als man "on stage" sieht. Als ehemaliger Schlagzeuger weiß Wolf intuitiv, wo im Rhythmusgeschehen zwischen Gitarre und Drums noch ein unbetonter, ungenutzter Raum ist, der den Song noch eine Kaskade höher treibt. Wolfs Darbukaspiel ist weder klassisch orientalisch noch jazzig leichtfüßig. Es ist eine ganz eigene Mischung aus Drumfeeling und fein betonter Handarbeit, die Balladen samtig schwingen und rockige Songs bassig knacken lässt. Ohne Wolfs Darbukaspiel klingt auch der beste Song leer, wenn man ihn zuvor mit der »Wolf-Darbuka« erleben durfte.
Severin »sev« Pichler

Sev ist ebenfalls seit 2009 mit an Bord. Sein Didgeeridoospiel hat dem Projekt eine ganz eigene Songfarbe einverleibt. Ohne Sev gäbe es die Songs der »wave poetry«-Linie vermutlich nicht.
Sein experimentierfreudiges und offenes Spiel, das auch mit so konventionellen europäischen Instrumenten wie acoustischen Gitarren harmoniert, gibt dem Projekt ein zusätzliche Stimme. Und wenn das Didge Mal nicht passt, weil es sich nicht unnötig ins Programm drängen möchte, greift Sev einfach zur Shruti-Box und legt einen Teppich aus, auf dem es sich phantastisch fliegen lässt.
Spätestens wenn man Sev spielen hört, weiß man, dass ein Didge nicht nur artig-atmend vor sich hin wummern kann, sondern auch eine eigene Stimme hat, die etwas zu erzählen weiß. Und Sev fällt immer wieder eine Melodie ein, die sich in Shouts den Weg vorbei an der Rhythmussektion über die Klangfläche der 12-saitigen Gitarre in die Story des Songs bahnt. Songs wie Jama Soul, Talking to stars, Alice D In Wonderland oder Grounded würden ohne Didge nicht leuchten.
Guests & friends welcome!